Arbeitsgemeinschaft Elisabeth Kübler-Ross

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Der Vorstand der AG EKR Schweiz hat beschlossen, ausser in der Schweiz, nur noch die wichtigsten Hospize in Europa auf seiner Homepage anzugeben. Auf deren Homepages finden sich die weiterführenden Links zu den Hospizen und -vereinigungen der jeweiligen Länder.

 

 

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Elisabeth Kübler-Ross

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Wir über uns
Arbeitsgemeinschaft Elisabeth Kübler-Ross

Die Arbeitsgemeinschaft Elisabeth Kübler-Ross ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der Förderung des Konzepts der bedingungslosen Liebe als erreichbares Ideal widmet. Ihre Mitglieder setzen sich zum Ziel, das Gedankengut, die Botschaft der bedingungslosen Liebe im Sinne der Gründerin, Frau Dr. med. Elisabeth Kübler-Ross, zu leben und zu verbreiten. Dieses Ziel soll erreicht werden durch

·     Akzeptanz der vollen eigenen Verantwortung für alle Gefühle, Gedanken, Taten und Entscheidungen;

·     Loslassen von negativen Emotionen, um frei zu werden für ein Lebern voll Frieden und Liebe mit uns und mit den anderen.

Um in diesem Sinne zu wirken, geben wir zweimal jährlich einen Newsletter heraus. Wir erinnern unsere Mitglieder an das Grundanliegen von Elisabeth, sensibilisieren sie auf die Möglichkeiten in den Bereichen von Palliativcare und Hospizen, gehen Themen der Lebens- und Konfliktbewältigung an, um ihnen auch Auswegen aus dem Dilemma der Sterbehilfe aufzuzeigen und ihnen Wege zum Sterben in Würde zu vermitteln.

 

Wir nehmen klar Stellung gegen aktive Sterbehilfe und assistierten Suizid. Es werden Alternativen zu Sterbehilfeorganisationen wie «Exit» und «Dignitas», welche mit «Erlösung von unerträglichen Schmerzen» werben, aufgezeigt. So zum Beispiel, dass konsequent eingesetzte Palliativmedizin mit einer liebevollen Begleitung, die auf Nöte und Wünsche der Betroffenen eingeht, zu guten Lösungen aus ausweglos erscheinenden Situationen führen kann.

 


 

 Elisabeth Kübler-Ross (8.7.1926 - 24.8.2004) 

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Die Drillinge: Elisabeth, Eva, Erika

 

Elisabeth Kübler-Ross mit Mutter Teresa

 

Virginia 1991

 

Familie Küber-Ross 1988

Ken, Manny, Barbara, Elisabeth

 

Elisabeth Kübler-Ross

Elisabeth vor ihrem Haus in Arizona

 

Die glückliche Grossmutter hätschelt liebevoll das erste Kind ihrer Tochter Barbara und ihres Schwiegersohnes Jeffrey Rothweiler (1999)

 

Besuch von Elisabeth in der Schweiz im März 2002

 

Elisabeth und ihr Sohn Ken Ross im November 2002

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Die erste Vorstandsvorsitzende unserer Arbeitsgemeinschaft, die Schweizer Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross wurde weltweit bekannt mit Publikationen über ihren Forschungsbereich wie «Interviews mit Sterbenden» und ihre Erfahrungsberichte über Nahtod-Erlebnisse.

Sie wurde am 8.Juli 1926 als eine von drei Drillingsschwestern geboren und wuchs in der Nähe von Zürich auf. Nach dem Krieg studierte sie Medizin und arbeitete kurze Zeit als Landärztin. Nach ihrer Heirat ging sie in die USA und begann dort 1958 ihre Fachausbildung für Psychiatrie. 1965 übernahm sie eine Professur an der Universität Chicago. 1969 erschien ihr erstes Buch «Interviews mit Sterbenden», das sie weltweit berühmt machte. Damit brach sie mit dem Tabu des Todes und begann öffentlich zu lehren, dass das Sterben als einen wesentlichen Teil des Lebens aufzufassen sei. Die Hospizbewegung, Sterbebegleitung und Selbsthilfegruppen für Trauernde gehen auf ihre Initiative zurück.

1995 erlitt Elisabeth Kübler-Ross einen Schlaganfall, von dem sie sich nicht mehr erholte. Nach weiteren Schlaganfällen blieb sie an den Rollstuhl gefesselt. Sie starb am 24. August 2004 in Scottsdale, Arizona.

Bis zur Erscheinung ihres Bestsellers «Interview mit Sterbenden» war der Tod ausschliesslich eine Domäne der Geistlichkeit. Die Ärzte waren am Leben interessiert. Doch Elisabeth Kübler-Ross wagte es, Sterbende zu fragen, was und woran sie dachten und welche Gefühle sie angesichts ihres bevorstehenden Todes hegten. Mit ihrer Erkenntnis bei über 2000 todkranken Patienten löste sie eine wahre Revolution aus. Die Sterbenden, so beschrieb sie in ihrem oben erwähnten Buch, durchliefen 5 bestimmte Stadien, die wie folgt zusammengefasst werden:

Die fünf Stadien, auf die hier Bezug genommen wird, sind die «Stadien des Sterbens», die Dr. Kübler-Ross in ihrem Buch «Interviews mit Sterbenden» formuliert und detailliert beschrieben hat. Sie können etwa folgendermassen kurz zusammengefasst werden:

1.Nicht-wahrhaben-wollen und Isolierung: «Nein, ich nicht.» Das ist eine typische Reaktion, wenn der Patient erfährt, dass er oder sie tödlich krank ist. Verweigerung, so sagt Dr. Kübler- Ross, ist wichtig und notwendig. Dieses Stadium trägt dazu bei, für das Bewusstsein des Patienten die Erkenntnis zu lindern, dass der Tod unvermeidlich ist.

2. Zorn und Ärger: «Warum ich?» Die Tatsache, dass andere gesund sind und am Leben bleiben, während er oder sie sterben muss, stösst den Patienten ab. Gott ist ein besonderes Ziel für diesen Zorn, da er als derjenige angesehen wird, der nach Gutdünken das Todesurteil verhängt. Als Antwort für jene, die über die Behauptung schockiert sind, dass solcher Zorn nicht nur erlaubt. sondern unvermeidlich sei, sagt Dr. Kübler-Ross bündig: «Gott kann das aushalten.»

3. Verhandeln: «Ja, ich, aber.» Die Patienten akzeptieren die Tatsache des Todes, aber versuchen, über mehr Zeit zu verhandeln. Meistens verhandeln sie mit Gott – «sogar jene Menschen, die niemals zuvor mit Gott gesprochen haben.» Sie versprechen, gut zu sein oder im Tausch für noch eine Woche oder einen Monat oder ein Jahr des Lebens etwas zu tun. Dr. Kübler-Ross bemerkt: «Was sie versprechen, ist total irrelevant, weil sie ihre Versprechen ohnehin nicht halten.»

4. Depression: «Ja, ich.» Anfangs trauert die Person um zurückliegende Verluste, Dinge, die sie nicht getan hat, Fehler, die sie begangen hat. Aber dann tritt er oder sie in ein Stadium der «vorbereitenden Trauer» ein und bereitet sich auf die Ankunft des Todes vor. Der Patient wird in der Stille reifer und möchte keine Besucher. «Wenn ein sterbender Patient niemand mehr sehen möchte», so sagt Dr. Kübler-Ross, «dann ist das ein Zeichen dafür, dass er seine nicht beendete Beziehung zu dir beendet hat, und das ist ein Segen. Er kann nun in Frieden die Dinge gehen lassen.»

5. Zustimmung: «Meine Zeit wird nun sehr kurz, und das ist in Ordnung so.» Die Autorin beschreibt dieses endgültige Stadium als «nicht ein glückliches Stadium. aber auch kein unglückliches. Es ist ohne Gefühle, aber es ist keine Resignation, es ist vielmehr ein Sieg.»

Diese Stadien bieten einen sehr nützlichen Wegweiser, um die verschiedenen Phasen, die ein sterbender Patient durchlaufen kann, zu verstehen. Sie sind nicht absolut; nicht jeder geht durch jedes Stadium in dieser exakten Folge und mit vorhersehbarer Geschwindigkeit. Aber dieses Paradigma kann, wenn es in einer flexiblen und Einsicht hervorbringenden Weise benutzt wird, ein wertvolles Werkzeug beim Verständnis dessen sein, warum ein Patient sich so verhält, wie er es tut.

«Diese Einsichten in die Sterbestadien haben zweifellos vielen Ärzten und Ärztinnen, Pflegern und Schwestern, aber auch vielen Angehörigen geholfen, nicht nur geistig hilflos und verlegen dem Sterben eines Menschen zuzusehen, sondern es in menschlicher Anteilnahme, eingestimmt in die wechselnden Stimmungen eines Todkranken, zu begleiten, damit es so auch in der zwischenmenschlichen Dimension ein menschenwürdiges Sterben sei. Dabei scheint mir eine der wichtigsten Einsichten von Kübler-Ross zu sein, dass der Kranke sehr oft selber aufgrund uns unbekannter psychisch-physischer Signale die Ankunft des Todes spürt und dass man ihm das Abschiednehmen nur erschwert, wenn man ihm gut meinend das Sterben auszureden versucht. Vielleicht ist dies mit ein Grund, weswegen manche Todkranke ihren inneren Zustand eher der Krankenschwester eröffnen als ihren möglicherweise protestierenden und lamentierenden Verwandten, ja, weswegen einzelne Sterbende sogar allein zu sterben wünschen oder gerade dann sterben, wenn Angehörige kurz das Zimmer verlassen.»

[Auszug aus dem Buch «Menschenwürdig Sterben» von Walter Jens und Hans Küng (S.24)].

 

 

ekr05.jpg (12481 Byte) From TIME magazine *100 greatest Scientists & Thinkers* /1999/ Unsung heroes: Elisabeth Kubler-Ross
For this Swiss-born psychiatrist, death was medicine's dirty secret. American doctors, she learned early on, rarely discussed the subject with the terminally ill, and the idea of administering pain killers or letting patients die at home or with their families around them was almost unheard of. Determined to overthrow this taboo, she interviewed hundreds of dying patients, sometimes in the presence of startled medical students. Her best-selling 1969 book, On Death and Dying, detailed her now popularly accepted conclusions. The dying, she wrote, go through five psychological stages: denial ("No, it won't happen"), anger ("Why me?"), bargaining ("God, just a little longer?"), depression and finally acceptance. Lecturing and writing at a furious pace, she went on to campaign for hospice care in the U.S., gave countless "life, death and transition" workshops around the world and tried to help babies with AIDS. Her current infatuation with mysticism and the afterlife distresses some in the psychiatric community. Even so, though hobbled by several strokes, Kubler-Ross, at 72, remains a powerful voice for the terminally ill and their loved ones.


 

KINOFILM über Elisabeth 

Den Film können Sie  in der Schweiz, Deutschland, Österreich über Internet (Amazon) als Video oder DVD erwerben,
z.B. über www.amazon.de

ELISABETH KÜBLER-ROSS
Dem Tod ins Gesicht sehen

Dokumentarfilm von Stefan Haupt
CH 2002


 

Elisabeth Kübler-Ross hat sich ein Leben lang mit Sterben und Tod beschäftigt und damit Weltberühmtheit erlangt. Mit ihrem Engagement hat sie viel zur Enttabuisierung des Sterbens beigetragen und «Sterbebegleitung» zum Thema gemacht. Heute lebt die Schweizer Ärztin zurückgezogen in der Wüste von Arizona, nahe jenem Übergang, den sie selber so leidenschaftlich erforscht hat.

Im Zentrum des Films stehen die Gespräche mit Elisabeth Kübler-Ross in Arizona. Sie blickt auf ihr Leben zurück, erzählt von ihrer Kindheit, ihrer Arbeit und davon, wie sie mit ihrem eigenen Altern und Sterben umzugehen versucht.

Interviews mit ihren beiden Drillingsschwestern, mit Freunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie reichhaltiges Archivmaterial geben Einblick in das Lebenswerk und die Geschichte dieser aussergewöhnlichen Frau.

 

 

Vorstand der Arbeitsgemeinschaft EKR :

Funktion Name

Anschrift

Präsidentin Marthy Schleiffer-Lutz

Schmiedengasse 8, 2502 Biel

Tel. 032 322 69 60, m.jj.schleiffer(at)bluemail.ch

Vizepräsident,
Sekretariat
Richy Fux

Schützengasse 154, 2502 Biel

079 787 17 01, richyfux(at)hispeed.ch

Kassier

Jean-Jacques Schleiffer

Schmiedengasse 8, 2502 Biel

Tel. 032 322 69 60, m.jj.schleiffer(at)bluemail.ch

Redaktorin NL
Website
Françoise Bartlome-Gallandre

Hofwilstrasse 11, 3053 Münchenbuchsee
Tel. 031 869 28 54, fbartlome(at)jebvision.ch

Verbindungsperson
franz. Schweiz und Frankreich
Lo Boekholt-Weyermann

Chemin du Joran 9, 2000 Neuchâtel
Tel. 032 724 03 24, jfboekholt(at)bluewin.ch

Patientenverfügung,
Hospiz
Matthias Brefin

Burenmatt 13, 4417 Ziefen
Tel. 032 534 05 10, mbrefin(at)bluewin.ch

Med. Auskünfte
z.B. Schmerztherapie
Martin Eisner

Ob dem Hügliacker 85, 4102 Binningen
Tel. 061 421 85 33, martin.eisner(at)gmx.net

Gruppe Solothurn, 
Trauercafé Solothurn
Thomas Giuliani Stalden 3, 4500 Solothurn
Tel. 032 725 70 30, thomas.giuliani(at)bluewin.ch
Koordinatorin Kontaktpersonen
und Kontaktperson Region Bern
Jutta Imesch

Talgutweg 22, 3063 Ittigen
031 921 55 65, jutta(at)imesch.com

Kontaktperson D,
Spezialgebiet Altersdemenz

Heidrun Schiller

Wiesenstr. 10a, D-76337 Waldbronn

+49 7243 61425, Heidrun.Schiller(at)gmx.de

Kontaktperson D, Spezialgebiet Palliativmedizin

Christoph Student

St. Gallener Weg 2, D-79189 Bad Krozingen
+49 7633 948998, ucstudent(at)t-online.de


Revisor Kurt Huber
 

Maienstrasse 18, 2562 Port
Tel. 032 331 06 37

Ehrenmitglied Eva Bacher-Kübler

Grenzacherweg 37, 4125 Riehen
Tel. 061 641 49 26

 


Schmetterling.jpg (13745 Byte)

"Jedes Ende ist ein strahlender Beginn"

Mitgliedschaft

Wenn Sie die Anliegen von Elisabeth Kübler-Ross fördern und den Newsletter erhalten möchten, zahlen Sie lediglich den
jährlichen Mitgliedsbeitrag unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Anschrift auf untenstehendes Bankkonto ein. Sie erhalten zwei Mal jährlich
den Newsletter.
Derzeitiger Mitgliederstand: 148 .    

 

Jedes neue Mitglied ist willkommen!

 

Der Mitgliederbeitrag beträgt  SFr. 30.- oder € 25.- pro Jahr.
Bankverbindung: Berner Kantonalbank AG, 3001 Bern 

 Schweiz: IBAN CH06 0079 0042 3880 5496 3

 Ausland: Clearing: 790, BIC/Swift: KBBECH22XXX, PC: 30-106-9

Mit den jährlichen Mitgliedsbeiträgen werden der zweimal jährlich erscheinende Newsletter sowie diese Internet-Seite
finanziert. Darüber hinaus gibt es für Mitglieder keinerlei weiteren Verpflichtungen. Wir schätzen jedoch Anregungen und aktive Mitarbeit.
Es gibt alle drei Jahre eine Generalversammlung und ein jährliches Mitgliedertreffen in der Schweiz, wozu
jedes Mitglied herzlich eingeladen ist.

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