Auf den folgenden Seiten stellen wir Projekte vor, die massgeblich von ehemaligen EKR-Workshop-Mitarbeitern oder -Teilnehmern gegründet, geleitet oder betreut werden oder wurden.

Marthy Schleiffer-Lutz

marthy

Unsere Vorstandsmitglieder Marthy und Jean-Jacques Schleiffer betreiben in der Altstadt von Biel den VEREIN WÄSCHEGGE ALTSTADT (Lavoir Vieille Ville). Es ist eine Non-Profit-Organisation mit dem Zweck, allen Menschen die Möglichkeit zu bieten, ihre Wäsche preisgünstig zu waschen. Seit der Eröffnung hat sich dieser Verein immer mehr zu einem Rettungsanker für sozial bedürftige Mitbürger erwiesen, die sich neben dem Waschen ihrer Wäsche auch einmal ihrer Sorgen entledigen können.

waescheggelogo

Besuchen Sie uns bitte! Unsere Anschrift:
Verein Wäschegge Altstadt
Collègegasse 1
2502 Biel/Bienne
Tel. 032/322 90 60
m.jj.schleiffer@bluemail.ch

Thomas Giuliani

Unser Vorstandsmitglied Thomas Giuliani ist Gründer und Präsident der Hospizgruppe Solothurn. Die ehrenamtlich tätigen Männer und Frauen dieser Gruppe sind ausgebildete Trauer- und Sterbebegleitende, die der Schweigepflicht unterstehen und politisch sowie konfessionell neutral sind. Sie besuchen Sterbende, entlasten Angehörige und wollen ein Sterben in Würde ermöglichen. Unter anderem betreut die Hospizgruppe auch das Solothurner Trauer-Café, das jeweils am ersten Sonntag des Monats von 14 bis 17 Uhr im «Roten Turm» in Solothurn stattfindet.  Neu bietet die Hospizgruppe auch Tagesausflüge für Trauernde und im Juli 2016 erstmals eine Kurzreise (Trau dich Reise für Trauernde) an.

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Lea Wyler

war erfolgreiche Schauspielerin aus Zürich, als sie vor gut einem Vierteljahrhundert die Bühne verliess, um, wie sich später herausstellte, ein eigenes Stück Geschichte zu schreiben und diese in die Welt hinaus zu tragen. Sie war, auf ihrer ersten Reise durch Indien und Nepal, tief betroffen über die Armut, die sie beobachtete, und entschied sich deshalb, ihre Karriere aufzugeben und ihr Leben denen zu widmen, die Hilfe brauchen. Zusammen mit Dr. Akong Rinpoche  gründete sie das Hilfswerk ROKPA INTERNATIONAL.

Seither opfert sie ihre ganze Zeit und Kraft dieser Organisation, reist viele Monate im Jahr durch viele Länder und bittet um Unterstützungsgelder. Sie steht ferner dem Hauptbüro von ROKPA INTERNATIONAL in Zürich vor. Lea besuchte 1992 den letzten Workshop von Elisabeth in St. Gerold und hat auch Mutter Teresa kennen gelernt. Für genauere Informationen: ROKPA Schweiz und ROKPA International.

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Gertrud Emch

ist Gründerin des Vereins «Kinderheim Panatau», der sein zwanzigjähriges Jubiläum feiern konnte. In Rumänien betreut der Verein ein Kinderheim. Daneben wurde eine Pension eröffnet, wo die Jugendlichen die Möglichkeit haben zu arbeiten.  (E-Mail senden)

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Nina Dorizzi (12.9.1944 – 6.11.2008)

betreute die Stiftung «Hilfe zur Selbsthilfe für Behinderte in Russland».

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Auch Nina Dorizzi war eine ehemalige EKR-Workshop-Teilnehmerin, die mit Erfolg eine Hilfsaktion gestartet hat. Auf ihrer Homepage www.nina-dorizzi.ch berichtet sie darüber.

Bitte helfen auch Sie!

Mit der Stiftung «Hilfe zur Selbsthilfe für Behinderte in Russland»,  soll die begonnene Arbeit von Nina Dorizzi und Reinhard Gloor weitergeführt und ausgebaut werden. Lassen Sie sich weitere Unterlagen schicken, erkundigen Sie sich ganz unverbindlich. Präsidentin ist heute Marina Dardel (E-Mail senden).

Wenn auch Sie helfen wollen: Bankkonto Kantonalbank:  PC 84-41108-3 Stiftung zur Selbsthilfe für Behinderte in Russland. Oder ZKB:  3533-8.966471.3 (PC  80-151-4) Stiftung Hilfe zur Selbsthilfe für Behinderte in Russland.

Die Stiftung wurddorizzi01e von Reinhard Gloor und Nina Dorizzi im Sommer 1994 gegründet. Reinhard Gloor unterstützte Nina in allen wichtigen Unternehmungen. Hilfe zur Selbsthilfe, das heisst primär, moderne technische Hilfsmittel zu haben, ohne die selbständiges Leben kaum zu bewerkstelligen ist. Alles war und ist in Russland willkommen, was die Stiftung bringt:

  • Krankenbetten
  • Rollstühle
  • Krücken
  • Badelifte
  • Medikamente
  • Strickmaschinen
  • Kleider
  • Esswaren
  • und natürlich Bargeld.

Ausserdem wollte Nina Dorizzi anhand ihres eigenen Lebens und ihrer Erfahrungen zeigen, welche Kräfte und Möglichkeiten sich auch mit einer Behinderung mobilisieren lassen. Sie hielt psychologische Vorträge und Seminare. Aldo Gugolz drehte einen interessanten Film über Nina mit dem Titel «Leben ausser Atem». Der Film kann als Video-Kassette gegen eine Gebühr von sFr 30.- oder DVD (25.-) angefordert werden.

Buch: «Unten brennt’s und oben lodert’s»  Fr. 34.-
Gedichtband: «Ein Hauch Leben»  Fr. 15.-

«Wir haben es uns zum Prinzip gemacht, alles Hilfsmaterial persönlich zu verteilen, damit wir sehen, wo die Ware hinkommt und um die Hilfsmittel persönlich anzupassen. Dabei sind auch die Kontakte, die daraus entstehen, ein wichtiger Faktor, denn nur so kann das gegenseitige Vertrauen wachsen».

Die Hilfsgüter werden von Reinhard Gloor und seiner Firma (Gloor Rehab & Co. AG, Eptingen) zum Selbstkostenpreis in Stand gestellt. Sie werden in der ganzen Schweiz und sogar in Deutschland gesammelt und in einem grossen Lager aufbewahrt bis zum nächsten Transport. Im Lager in Kollbrunn werden auch verschiedene Hilfsmittel von Aschot Michailan repariert und transportbereit gemacht. Aschot Michailan ist der Mechaniker unserer Stiftung in Moskau, wo seit kurzem eine Werkstatt unter der Leitung von Michailan in Betrieb ist.